| Die erste Etappe sollte erst einmal die Wanderung zum
Großen Auerberg (580m) mit dem Josephskreuz, dem größtem eisernen Doppelkreuz
der Welt. Im Bild rechts ist dieses Kreuz zu sehen
(übrigens stammen fast alle Fotos von René, da er sich offenbar eine
bessere Digitalkamera leisten kann, als ich). Der Aufstieg auf dem Turm kostet 4,-DM pro
Person und ist doch recht mühsam. Aber man wird mit einem schönen Rundblick belohnt.
Es ist der Brocken (allerdings an diesem Tag war der Gipfel nicht zu sehen!), der Ramberg bei
Friedrichsbrunn, natürlich der Kyffhäuser bei Kelbra und auch der Petersberg bei Halle
an der Saale, zu sehen. Unten links ist die Eintrittkarte für den Turmaufstieg zu sehen, und rechts daneben die Rückseite dieser Eintrittskarte mit interessanten Informationen zum Josephskreuz. |
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![]() Im Gasthaus auf der Josephshöhe nahmen wir auch gleich das Mittagessen zu uns. Danach ging es dann frisch gestärkt in Richtung Selketal weiter. |
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| Wir wanderten weiter am Forsthaus Auerberg entlang,
um die Schindelbruchwiesen herum, am Frankenteich und den Kiliansteichen vorbei zum
Gräfingrund. Unterwegs entstand das Bild rechts, das
mich beim Vergleich der Karte mit den Wegweisern zeigt. Das ist ein Kapitel für sich:
Jede Karte ist anders, aber keine stimmt genau, die Wegweisung abseits der absoluten
Touristenströme ist mäßig, kurzum, es ist ein echtes Abenteuer. Am Gräfingründerteich machten wir eine kurze Rast. Da war eine kleine Schutzhütte. Im Bild unten links sind wir alle zu sehen (René natürlich wieder mit einer Bierdose ), im Bild rechts daneben kann man die Idylle sehen. |
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| Die ganzen Seen in dieser Gegend stammen vom Bergbau. René hat
deshalb das Schild im Bild rechts abgelichtet, auf dem
die Entstehung des Sees erklärt wird. Danach wanderten wir dann weiter über die Giersköpfe nach Güntersberge im Selketal. Eigentlich wollten wir gar nicht zum Bahnhof, aber die Wegweisung (siehe oben). Da es erst 15Uhr war (unser Zug von Stolberg fuhr kurz nach 18Uhr zurück), entschlossen wir uns nicht mit der Schmalspurbahn zu fahren, sondern einen anderen weg zurück nach Stolberg zu laufen. |
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| So entstand auch nur noch dieses eine Bild rechts, das einen Dieseltriebwagen (wie unromantisch!) der Harzer Schmalspurbahn zeigt. Die Harzer Schmalspurbahnen (HSB) haben auch einen recht gelungenen Internetauftritt zu verzeichnen. Es gibt sogar immer einen aktuellen Fahrplan. Wen es interessiert, hier ist die Adresse: http://www.hsb-wr.de. | ![]() |

